Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain
Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain

Lausitzer Rundschau vom 27.07.2015

Eine einzigartige Fahrzeug-Parade

3. Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain war Riesen-Besuchermagnet im historischen Areal

Doberlug-Kirchhain

Die 3. Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain war am gestrigen Sonntag der erhoffte Erfolg. 120 Teilnehmer und weitere 50 Aussteller präsentierten motorisierte Fahrzeuge von annodazumal. Neugierige Besucher strömten zu Hunderten auf das historische Schloss- und Klosterareal, um die Schmuckstücke zu bestaunen.

 

Eine einzigartige Fahrzeug-Parade

Hunderte Besucher lockte die 3. Oldtimer-Rallye an. Erstmals diente das Schloss Doberlug als Kulisse. Foto: Lehmann

 

Eigentlich wollten Wolfgang und Petra Loth aus Bad Lausick mit einem Willys-Whippet, gebaut 1924 in Kanada, in Doberlug-Kirchhain starten. Aber das durchwachsene Wetter ließ sie lieber ins überdachte Auto gleichen Typs, aber Baujahr 1929, steigen. Mit der Startnummer 116 und Enkel Lennart (7) auf dem Rücksitz gehörten die Sachsen zu den 120 Teilnehmern, die die 85 Kilometer lange Strecke durch den Elbe-Elster-Kreis mit sechs Prüfungen und zwei Durchfahrtskontrollen absolviert haben. Einen längeren Mittagsstopp gab es an der Brikettfabrik "Louise" in Domsdorf.

Teilnahmeberechtigt bei der vom TLV 2011 Doberlug-Kirchhain e.V. und dem Fahrzeug-Legenden e.V. gemeinsam veranstalteten Oldtimer-Rallye sind Besitzer und Fahrer von Zwei-, Drei-, und Vierradfahrzeugen, die älter als 30 Jahre sind. Die Sammler und Liebhaber kamen aus allen Himmelsrichtungen – aus Teltow, Forst, Spremberg, Calau, Berlin, Dresden, Leipzig, Cottbus, aber auch aus Finsterwalde, Doberlug-Kirchhain und dem übrigen Elbe-Elster-Kreis. Was sich da an chromblitzenden Exemplaren mit zum Teil stilechter Besatzung auf der Schlosswiese aufreihte, fand allseits Bewunderung. Klaus Nageler aus Senftenberg lobte den Zustand der meisten Fahrzeuge. Fachmännisch kommentiert schickte Jens Lahne, Vereinsvorsitzender vom neuen Verein Fahrzeug-Legenden, die Teilnehmer im Minutentakt auf die Strecke.

Rainer Schmatloch aus Calau schwang sich auf sein Motorrad D-Rad R06 (1928). "Das habe ich 1963 auf dem Schrott in Dresden gefunden, für 50 DDR-Mark gekauft und während meines Studiums an der TU aufgebaut", erzählte er stolz. Die tolle Kulisse lobten Michael und Brita Motzek sowie Stefan und Heike Reinschke aus Cottbus. "Das ist hier super organisiert. Hoffentlich kann die Rallye am Schloss bleiben", wünschte sich Michael Motzek.

Marcel Ruben aus Göllnitz ist mit seinem Ford, Baujahr 1929, Neuling bei der Rallye. Das Auto hat er erst seit einem Jahr. Heini und Edelgard Lieske aus Malitschkendorf sind mit ihrem Bugatti schon "alte Hasen". Einen Ford von 1928 und eine Simson AWO von 1957 zeigte Christian Czaja aus Doberlug-Kirchhain. Der 31-jährige Elektriker investiert viel Zeit und Geld in seine Fahrzeuge – "dafür arbeite ich", sagt er. Czaja gehörte "nur" zu den Ausstellern. "Die Rallye ist mir zu anstrengend", sagt er.

Heike Lehmann

Lausitzer Rundschau vom 23.07.2015

Oldtimer geben sich ein Stelldichein am Schloss

3. Rallye Doberlug-Kirchhain startet in historischem Areal

Doberlug-Kirchhain

Am Sonntag findet die 3. Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain statt. Erstmals dient das Renaissance-Schloss als attraktiver Start- und Zielpunkt. 120 Teilnehmer haben sich angesagt. Zum Warm Up spielt am Vorabend die Rock 'n' Roll-Band "King Kreole" auf der Schlosswiese.

 

Oldtimer geben sich ein Stelldichein am Schloss

Die Organisatoren der 3. Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain vor dem beeindruckenden Schloss Doberlug: Jens Lahne, Hendrik Schmelzer und Erich Wilde (v.l.). Es fehlt: Uwe Gäbler. Foto: Heike Lehmann

 

Der Ortswechsel macht die Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain noch einen Tick attraktiver: Die in die Jahre gekommenen Motorräder, Gespanne und Automobile steuern erstmals das Schloss- und Klosterareal an. Ab 8 Uhr kann man die schmucken Fahrzeuge auf der Schlosswiese bestaunen und mit deren stolzen Besitzern fachsimpeln. Gegen 9.30 Uhr wird der Schirmherr und Bürgermeister Bodo Broszinski die Veranstaltung eröffnen. Der Spielmannszug Sonnewalde und die Privilegierte Schützengilde Doberlug 1719 werden den Auftakt umrahmen.

Danach verlassen die Rallye-Teilnehmer im Minutentakt zwischen 10 bis 12 Uhr das Areal. Die Ausfahrt führt über 85 Kilometer durch den Elbe-Elster-Kreis. Auf der Schlosswiese unterhalten derweil "The Beefees" aus Leipzig mit Musik von Elvis bis Freddy Mercury. Kinderunterhaltung und Versorgung sind vorbereitet.

Die Starterliste ist mit 120 Fahrzeugen voll ausgereizt. Die Teilnehmer kommen aus ganz Ostdeutschland. Das Organisatoren-Team vom erst im Januar gegründeten Fahrzeug-Legenden e.V. macht neugierig: "Es sind sehr interessante Fahrzeuge von Rallye-Teilnehmern und Ausstellern angemeldet. Das älteste Auto dürfte Baujahr 1924 sein."

In den Durchfahrtsorten Werenzhain (ab 10:05 Uhr – trotz Baustelle dank großartiger Unterstützung durch den Bauleiter von der LauBau GmbH Torgau), Dübrichen (ab 10:10 Uhr), Oelsig (ab 10:20 Uhr), Nexdorf (ab 10:30 Uhr) und Wildgrube (ab 10:45 Uhr) werden unter der Leitung der Freiwilligen Feuerwehren Wertungsprüfungen durchgeführt. Ziel der 1. Etappe mit Mittagspause zwischen 11 bis 14 Uhr ist das Technische Denkmal Brikettfabrik "Louise” in Domsdorf.

Die 2. Etappe zurück ins Schloss Doberlug führt über Domsdorf (ab 12:00 Uhr), Rothstein (ab 12:05 Uhr), Wahrenbrück (ab 12:10 Uhr), Lausitz (ab 12:15 Uhr), Bad Liebenwerda (ab 12:20 Uhr), Thalberg (ab 12:25 Uhr), Theisa, Schadewitz (ab 12:30 Uhr), Gruhno , Friedersdorf (ab 12:35 Uhr), Rückersdorf und Lindena (ab 12:40 Uhr).

Gegen 16 Uhr ist die Siegerehrung am Schloss geplant.

Neu ist, dass die vier deutschen Automobilhersteller VW, Mercedes, Opel und BMW attraktive Neuwagen ausstellen. Der direkte Vergleich mit den Oldtimern dokumentiert die Entwicklung der Automobiltechnik.

Am Vorabend der Rallye sorgt die Kultband "King Kreole” aus Leipzig ab 19 Uhr für heiße Rock 'n' Roll-Klänge.

Samstag, 19 Uhr, 1. Rallye-Ball; Sonntag, ab 9.30 Uhr, 3. Oldtimer-Rallye, Schlosswiese Doberlug-Kirchhain. Eintritt ist an beiden Tagen frei. Kostenfreie Besucherparkplätze: am Schloss und der HIL GmbH

Lausitzer Rundschau vom 21.07.2015

Rock'n'Roll-Party zum Einstimmen

Am Vorabend der 3. Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain Open-Air-Ball am Schloss

Doberlug-Kirchhain

Das schmucke Schloss Doberlug ist erstmals Kulisse für motorisierte Oldtimer – liebevoll gepflegt von ihren stolzen Besitzern. 120 Teilnehmer haben für die 3. Oldtimerrallye Doberlug-Kirchhain gemeldet.

Rock'n'Roll-Party zum Einstimmen
King Kreole aus Leipzig spielen auf der Doberluger Schlosswiese Rock'n'Roll. Foto: Rainer Dinser

 

Bereits ab 8 Uhr können die chromblitzenden Oldtimer am Schloss Doberlug bestaunt werden. Ab 10 Uhr werden sie im Minutentakt auf die Strecke geschickt. Die führt durch den Elbe-Elster-Kreis. Mittagspause ist nach der 1. Etappe am Technischen Denkmal Brikettfabrik Louise in Domsdorf. "The Beefees" aus Leipzig überbrücken derweil mit Live-Musik die Mittagszeit am Schloss, bevor die ersten Teilnehmer ab 14 Uhr dort wieder eintreffen.

Einstimmen auf das Rallye-Wochenende kann man sich am Vorabend mit der Kultband King Kreole aus Leipzig beim 1. Rallye-Ball. Die drei Musiker bieten Rock'n'Roll vom Feinsten. Die Besucher werden gebeten, sich mit ihrem Outfit der legendären Musik der 50er-, 60er-Jahre anzupassen.

Samstag, 25. Juli, 19 bis 23 Uhr, 1. Rallye-Ball, Schlosswiese Doberlug

Sonntag, 26. Juli, 9 bis 17 Uhr, 3. Oldtimer-Rallye, Schloss Doberlug – Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.

Heike Lehmann

Bericht Lausitzer Rundschau am 29.07.2014

Mit 3 Opel Olympia, Baujahr 1939, nahm Michael Motzek aus Cottbus an der Rallye teil. Und wie man sieht, fühlten sich alle recht wohl.

Schwer wird's ohne rechten Spiegel

 

120 Autos und Motorräder waren bei der 2. Oldtimer-Rallye in Doberlug-Kirchhain am Start

 

Doberlug-Kirchhain. Insgesamt 120 Autos und Motorräder gingen bei der 2. Oldtimer-Rallye auf die knapp 100 Kilometer lange Strecke durch den Elbe-Elster-Kreis und den Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Damit erlebte die Rallye vom Tennis- und Laufverein (TLV) 2011 Doberlug-Kirchhain nach ihrem Auftakt im vorigen Jahr eine gelunge Zweitauflage.

Los ging es am Sonntag um 10 Uhr und gestartet wurde im Minutentakt. Beim Automobilmuseum in Calau befand sich die Wendemarke und dort gab es auch bei einer Mittagspause die Möglichkeit, das Museum einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

"Wir hätten noch mehr Fahrzeuge auf die Strecke schicken können", erklärte TLV-Vorstandsmitglied Hendrik Schmelzer. "Doch 120 sind schon die absolute Obergrenze, einfach aus logistischen Gründen. Alles andere hätte den zeitlichen Rahmen gesprengt." Dass man ohne Probleme 120 Starter zusammen bekam, erfreute natürlich die Mannen um Hendrik Schmelzer. "Ich denke, wir haben uns in der Szene, auch überregional, einen Namen machen können und das macht uns natürlich Mut, im kommenden Jahr die dritte Rallye durchzuführen."

Im Fahrerfeld konnte man Fahrzeuge aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und natürlich viele Brandenburger und Berliner ausmachen. Knapp vier Stunden brauchten die meisten Fahrer, bis sie wieder wohlbehalten im Ziel ankamen. Unterwegs gab es acht Wertungsprüfungen, bei denen die Teilnehmer vorrangig den geschickten Umgang mit ihren Fahrzeugen nachweisen mussten. "Bei den Prüfungen wurden wir in den Dörfern tatkräftig von den örtlichen Feuerwehren unterstützt. Anders wäre die Sache auch gar nicht zu stemmen gewesen, da wir personell eher ein kleiner Verein sind. Unser Dank geht also speziell an die Kameraden", so Schmelzer.

Im "Fahrerlager" war ausschließlich Positives zu vernehmen. So auch von den alten "Rallyehasen", den Berlinern Horst und Brigitte Taube. Horst Taube ist der 1. Vorsitzende des Mercedes-Benz Veteranenklubs Berlin-Brandenburg und ein echter Kenner der Szene. In Doberlug-Kirchhain war er mit seinem Mercedes 290, Baujahr 1933, das erste Mal dabei. "Es hat mir hier alles ausgesprochen gut gefallen", so Tauber nach der Zieleinfahrt. "Alles war perfekt organisiert und die Strecke war anspruchsvoll, aber selbst für Neulinge durchaus zu meistern. Mein Respekt gehört voll den Organisatoren, die hier alles gut im Griff haben. Schön ist auch, dass hier jeder auf dem Rasen seinen eigenen Stellplatz hat. So wurde unnötiges Chaos vermieden, konnte sich einen wunderbaren Überblick über das Teilnehmerfeld verschaffen und kam schnell mit den Besuchern und Teilnehmern ins Gespräch." Und Dank seines Mercedes, von dem es weltweit nur noch fünf Exemplare gibt, mangelte es Familie Taube nicht an Gesprächsstoff. Zumal der Wagen schon in diversen Filmen eine Rolle gespielt hat.

In das Loblied der Taubes stimmte auch der Finsterwalder Lutz Müller ein, der mit einem blauen 1972er Volvo Coupe unterwegs war. "Super aufgezogen die Sache und auch die Strecke war sehr gut präpariert, sodass man immer die Orientierung hatte. Ich war allerdings allein unterwegs und da waren einige Geschicklichkeitsprüfungen ohne Beifahrer eine echte Herausforderung, zumal ich serienmäßig keinen rechten Außenspiegel habe", sagt er.

Besonders schön sei zu sehen gewesen, dass man im Vorfeld wohl ordentlich die Werbetrommel gerührt hat. In den Dörfern hatten viele Leute kurzerhand ihre Kaffeetafel vor ihr Gehöft verlagert und überall sei den Fahrern freundlich zugewinkt worden und es herrschte eine schöne, lockere Sommeratmosphäre.

Bei so viel Lob für den Veranstalter gab es auch ein paar Kritikpunkte. Mit ihrem Vorschlag, die Rallye auf einen Samstag zu verlegen, stand Familie Taube schnell nicht allein da. "Das geht hier doch relativ zeitig los und dauert bis in den frühen Abend. Viele Teilnehmer haben eine lange Anreise und müssen alle wieder nach Hause und unter Umständen am Montag gleich wieder arbeiten", sagte er. Alle Platzierungen gibt es

www.tlv-doki.de

Torsten Pötzsch

Bericht Lausitzer Rundschau vom 22.07.2014

Die vier Männer hinter der 2. Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain: Jens Lahne, Hendrik Schmelzer, Uwe Gäbler und Erich Wilde (v.l.). (Foto: Heike Lehmann)

Stress wegen aufgerissener Straßen

 

2. Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain rollt durch Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz

 

Doberlug-Kirchhain Die letzte Umplanung ist gerade mal wenige Tage alt. Immer wieder neue Straßenbaustellen auf der etwa 95 Kilometer langen Strecke durch zwei Landkreise haben bei den Organisatoren der 2. Oldtimer-Rallye Doberlug-Kirchhain in diesem Jahr für Schrecksekunden und Stress gesorgt.

Von Routine kann bei der zweiten Auflage noch nicht wirklich die Rede sein. Das vierköpfige Organisationsteam beim Tennis- und Laufverein (TLV) 2011 Doberlug-Kirchhain steckt seit Februar wöchentlich die Köpfe zusammen, um für den kommenden Sonntag eine nahezu perfekte Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Flyer und Plakate sind im Umlauf, die Sparkasse Elbe-Elster als Hauptsponsor gewonnen."Am 6. Februar hatten wir unseren ersten Treff", hat Jens Lahne schnell nachgeschlagen. Beruflich repariert er bei der Heeresinstandsetzungslogistik militärisches Gerät. Hendrik Schmelzer arbeitet beim Bundeswehrdienstleistungszentrum. Bäckermeister Uwe Gäbler knüpft die Verbindungen zu anderen Handwerkern der Stadt und Erich Wilde ist der Senior im Team. Alle zusammen können sie 221 Jahre Lebenserfahrung in die Waagschale werfen. Die sind in diesem Jahr nötig, weil nicht zuletzt zahlreiche aufgerissene Straßen immer wieder zu Streckenänderungen gezwungen haben.

"Das ist jetzt hoffentlich ausgestanden", meint Erich Wilde, "der geistige Vater" des Streckenverlaufs. Die Motorräder, Gespanne und Automobile ab Baujahr 1984 abwärts werden ab 10 Uhr im Minutentakt vom Sportplatz der ehemaligen Lausitz-Kaserne über Frankena, Schönewalde, Sonnewalde, Goßmar, Großbahren, Kleinbahren, Crinitz, Klein Mehßow, Mallenchen, Groß Jehser, Buckow nach Calau geschickt. Dort ist etwa eine Stunde Mittagspause. Die zweite Etappe führt über Kemmen, Craupe, Radensdorf, Babben, Lindthal, Buschmühle, Tanneberg, Gröbitz, über den Finsterwalder Markt, die Brandenburger Straße, Eichholz, Lugau zurück nach Kirchhain über die Rathausbrücke zum Markt und die Torgauer Straße wieder auf den Sportplatz. Die Fahrer müssen den Weg mittels Bordbuch und Ausschilderung finden. Bei den sieben Prüfungen und zwei Durchfahrtskontrollen unterwegs helfen die Ortsfeuerwehren und Dorfklubs. Fünf- bis sechsmal ist Wilde alles abgefahren, hat nach Umfahrungen gesucht und weiß genau, wo die Schilder angebracht werden können.

Mit 105 Anmeldungen verspricht die 2. Oldtimer-Rallye ihren Vorgänger zu übertrumpfen. Das älteste Fahrzeug ist Baujahr 1925. "Wir rechnen mit bis zu 120 Startern. Mehr geht nicht", freut sich Hendrik Schmelzer, der sich um Anmeldungen, Einladungen, Ämter und die Werbung kümmert. Nicht zu vergessen: die Platzpflege. "Es werden um die 200 Teilnehmer", schätzt Schmelzer, weil sich viele Beifahrer angekündigt haben. Livemusik und Kinderbelustigung sowie gute Bewirtung überbrücken die Mittagsstunden auf dem Platz, wenn die Fahrzeuge unterwegs sind. Der Eintritt ist frei. Neu ist am Samstag ab 19 Uhr die Warm-up-Party.

 

Heike Lehmann
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